Lassen Sie den Tiger los!

Setzen Sie das Potential Ihres Teams frei

In einer dynamischen, komplexen und sich schnell ändernden Zeit stößt die Effektivität des traditionellen Linienmanagements an seine Grenzen.

Um zu wachsen und wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen Teams aufbauen und entwickeln, die in der Lage sind, funktions- und länderübergreifend eng zusammen zu arbeiten. Sie müssen Änderungen in großem Umfang umsetzen - schneller und effektiver als je zuvor.

Inzwischen haben viele Organisationen im privaten, öffentlichen und gemeinnützigen Sektor Erfahrungen mit agilen Methoden. Kleine, flexible und selbstorganisierte Teams sind darauf ausgelegt, nah am Kunden zu arbeiten und sich schnell an eine sich verändernde Umgebung anzupassen.

Starke Teams schneiden besser ab

Die Ergebnisse von selbstorganisierten Teams sind eine höhere Produktivität und Moral, schnellere Markteinführungen, bessere Qualität und geringeres Risiko, als dies mit herkömmlichen Ansätzen möglich ist.

Die Universität Koblenz hat Organisationen befragt, die ihr operatives Geschäft auf agile Ansätze verlagert haben.

Mehr als 600 Teilnehmer aus mehr als 30 Ländern gaben in der Studie "Status Quo Agile" einen Einblick in ihre Erfolge, Praktiken und Anwendungsbereiche. University Koblenz 

Haupterkenntnisse:
  • Fast zwei Drittel der teilnehmenden Organisationen verwenden seit weniger als vier Jahren agile Methoden
  • Selbstorganisierte Teams schneiden über alle Kriterien hinweg besser ab: Qualität der Ergebnisse, Motivation der Mitarbeiter, Teamwork, pünktliche Lieferung, Effizienz, Kundenorientierung und Transparenz
  • 80% sehen Ergebnis- und Effizienzverbesserungen durch den Einsatz agiler Methoden

Herausforderung

Nur ein Drittel der Organisationen wechselt erfolgreich zu agilen Ansätzen. Viele Organisationen schaffen es nicht, die notwendigen transformativen Veränderungen zu meistern – oft, weil sie sich nur auf agile Tools konzentrieren, ohne ihr Team und das organisatorische Umfeld zu berücksichtigen.

Die Folge

altes Denken = alte Ergebnisse

Change ist tot. Wer war es?

Ursache Nr. 1 – Fokus auf Komponenten

Unserer Erfahrung nach konzentrieren sich Unternehmen, die sich mit dem Umstellen auf selbstorganisierte Teams schwertun, häufig nur auf eine oder maximal zwei der folgenden vier Komponenten: 

MENSCHEN, PROZESS, UNTERNEHMENSKULTUR und SYSTEME

Bei Standard-Workshops zu agilem Projektmanagement wie Scrum oder Kanban, die als Einzelmaßnahme durchgeführt werden, sind in der Regel Hindernisse im Arbeitsumfeld nicht berücksichtigt, die Teams davon abhalten, Initiative zu ergreifen. Solche Barrieren können eine hierarchische Organisationskultur sein, eine störende Gruppendynamik oder ein komplexes IT-System.

Schlüsselfragen:

Wie können neue Denkweisen und Tools in vorhandene Workflows integriert werden? Unterstützt die Organisationskultur das erwünschte Verhalten? Wenn nicht, was sind die Hauptfaktoren für die Entwicklung einer Organisationskultur, die selbstständiges Handeln nicht nur fördert, sondern auch fordert? Wie unterstützen bestehende Systeme den neuen Ansatz? Sich nur auf einzelne Komponenten zu fokussieren und die anderen zu ignorieren, führt oft nur zu kurzfristigen Erfolgen ohne dauerhafte und nachhaltige Veränderung.

Unser Ansatz: Systemsicht

Wenn Sie Ihr Fahrrad für eine Tour vorbereiten, sehen Sie sich nicht nur die Fahrradkette an, während Sie Reifen, Pedale und Bremsen völlig ignorieren, oder?

Bei der Entwicklung Ihres Unternehmens sehen wir die Organisation als integrales System - nicht als Ansammlung einzelner Komponenten.

Was genau möchten Sie erreichen? Wie können Sie die Veränderung so gestalten, dass Mitarbeiter sich engagieren? Was sind die Auswirkungen auf Workflows und Prozesse? Welche Tools sind erforderlich, um Ihr Team leistungsstark zu machen? Muss die Organisationskultur angepasst werden? Wenn ja, wie? Ermöglichen Ihre Systeme die neue Denkweise?

Auf diese Weise vermeiden wir einen Tunnelblick auf einzelne Komponenten, die bei der Sicht auf Veränderungsprozesse zu toten Winkeln führen.

Stattdessen analysieren wir die Wechselwirkungen im gesamten System und bringen MENSCHEN, PROZESS, UNTERNEHMENSKULTUR und SYSTEME in Einklang.

Wie gehen wir gemeinsam vor?

Wir kombinieren unsere praxiserprobten Tools mit kompetenter Beratung, um erfolgreiches Design, Planung und Umsetzung von Veränderungsprozessen sicherzustellen.

Analyse

Erarbeiten eines gemeinsamen Verständ-nisses des Umfelds mit praxiserprobten fakten-basierten Tools

Strategie

Priorisierung von Verbesserungsmöglichkeiten und Festlegen von Zielen für den Veränderungs-prozess

Design

Entwicklung des Veränderungsprogramms, das den Einklang von allen Komponenten sicherstellt und die Ziele im Auge behält

Roll-out

Agiles Umsetzen des Veränderungsprogramms, Überwachen des Fortschritts und Steuerung bei Änderungsbedarf

Verankern

Bewerten der Ergebnisse anhand von KPIs, ggf. Nachjustieren und Weiterentwickeln